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RTF-Berichte

Spreewaldmarathon 2013

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Am 20.04. fand wie immer bestens organisiert der Spreewaldmarathon statt. Auch in diesem Jahr nahmen vier Vereinsmitglieder mit ihren Familien an dieser schönen Veranstaltung teil. Auch wenn aufgrund des langen Winters keine groß Vorbereitung möglich war, ging es für Achim und Dirk über die 200 km lange Runde. Yvonne und Andreas legten 110 km zurück. Edith, Yvette und Oliver gingen über 70 km an den Start.

Bei schönem Wetter kamen alle wieder heil im Ziel in Lübben an. Ein Start im nächsten Jahr ist schon wieder vorgemerkt.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Mai 2013 um 20:53 Uhr
 

RTF in Colmnitz mit Pokal für Vereinsmitglieder

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Am 04.05.2013 lud wie jedes Jahr der Colmnitzer SV zur RTF "Auf in den Frühling" ein. Mit dabei waren Robert Feigel, Holm Tromler, Bert Fichter mit Familie. Diese war es auch, die durch Präsents von sechs Familienmitgliedern den Pokal der sportlichten Familie mit in die Bergstadt brachte. Vieleicht lag es am doch durchwachsenen Wetter, dass sich nicht noch größere Familien fanden. Uns hat es trotz Regens viel Spaß gemacht, sagten die Kinder und waren stolz.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Mai 2013 um 21:27 Uhr
 

RTF Colmnitz am 8.5.2011

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Am Sonntag, dem 8.5. starteten Achim, Holm Trommler und Dirk bei der Colmnitzer RTF. Da auch dieser Veranstalter mit den Bürokraten im Landratsamt Mittelsachsen zu kämpfen haben, führten die Strecken in den Lankreis Sächsiche Schweiz Osterzgebirge. Holm fuhr die 150 km Runde. während Achim und Dirk die 115 km Tour absolvierten. Die landschaftlich sehr schönen Strecken führten über Glashütte und hinauf zur Bobbahn von Altenberg über Neurehefeld zurück nach Colmnitz. Bei schönstem Radelwetter konnte man sich im Ziel noch für die Heimfahrt stärken. Hoffentlich begreifen die Verantwortlichen im LRA MS auch bald das man mit solchen Veranstaltungen auch Touristen ins Erzgebirge locken kann und uns Radler nicht nur als Störenfriede für Auto- und Motorradfahrer sieht.

Danke an die Ausrichter des SV Colmnitz

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 22:34 Uhr
 

CTF - Radveranstaltung in Quering

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Hallo Radfreunde,

Am Sonnabend habe ich in Quering bei Delitzsch an einer CTF (Crosscoutry Tourenfahrt) teilgenommen. Bei schönem Wetter und Temperaturen um 0°C ging es über 46 km um einen Tagebau. Insgesamt nahmen zirka 40 Fahrerinnen und Fahrer teil.  Die ersten 2 km ging es einem Führungsfahrzeug hinterher. Danach wurde gleich volles Tempo gefahren.  Bereits nach 5 km setzten sich 7 Fahrer ab. Von da ab wurden es immer weniger, bis wir nur noch 3 Fahrer waren. Am Ende kamen wir mit einem Durchschnitttempo von 31 km/h ins Ziel. Die Strecke war optimal für Wintertraining mit dem Crossbike, allerdings musste man höllisch aufpassen, da manche Stellen vereist waren.  Alles in allem war es eine schöne Veranstaltung.

Mit vielen Grüßen

René

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Februar 2011 um 21:38 Uhr
 

Unwarmes Wetter bei der Untour 2010

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Bericht  zur Untour die Ihren Namen gerecht wurde:

Am Sonntag, den 07.11. ging es wieder ab Ski-Bahnhof Hermsdorf auf zur wohl ungemütlichsten Radtour der nördlichen Halbkugel. Punkt 9:16 Uhr  ertönte der Pfiff  zur Abfahrt in den Dauerregen. Die Stollenreifen griffen gut und verteilten den Schlamm schon nach wenigen Metern gleichmäßig auf den Rücken bzw. ins Gesicht des Lutschers am Hinterrad. Es machte wirklich Spass - nur eine Frage der Einstellung. Die Wiesen und Wälder, die durch unsere Reifen bearbeitet wurden, brachten das Bikerherz zum Lachen. Ja, lachen konnen wir alle noch als wir den Floßgraben zur Talsperre Flaje unter die Stollen nahmen. Doch nun wurde es langsam so, wie es werden musste. Der Wind kam von vorn, das Quecksilber nahm den Weg Richtung Gefrierpunkt und der Dauerregen wurde fester und bildete eine weiße Zuckerdecke auf Wiesen und Äckern. Jeder hatte schlagartig ein anderes Problem. Dem einen waren die Bremsgummis verdampft, dem anderen lief das Wasser so aus den Schuhen, dass als Folge die Füße nur noch taube Kurbeladapter waren und mir waren die Finger so unwarm, dass der Lenker und die Bremsen nur gewohnheitsmäßig bedient werden konnten. Das zur Mittagszeit angepeilte Rettungs-Hostinec in Dlouha Louka war geschlossen. Kurzzeitig fühlten wir uns wie Schiffsbrüchige, an denen das Boot vorbeifährt. Doch der Entschluss zur sofortigen Rückkehr ins Basislager wurde einstimmig getroffen. Keiner konnte sich vorstellen wie kalt es nach kalt noch werden könne, wir haben es erfahren. Zurück im Skihotel wandelten wir im Akord 50 Cent Stücke in heißes Duschwasser um, was nun zu unsagbaren Schmerzen an Fingern und Füßen sorgte. Die so zum Leben erweckten Gliedmaßen fanden anschließend noch den Weg in die Gastwirschaft des Ski- und Wanderhotel Hermsdorf. Und die Welt war wieder in Ordnung.

Bilder auf www.fichkona.com

 -Grenzerfahrung im Grenzgebiet-

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. November 2010 um 07:12 Uhr
 
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